?Der Deutschen liebster Franzose? – FAZAls kleiner Junge war es noch leicht, Antworten zu bekommen. ??Frag die Concierge!? – dassagt man so in Frankreich?, erklärt ALFONS. ?Falls Ihr nicht wisst, was das ist: LaConcierge, das ist wie ein Hausmeister – nur in nett. Die gab es damals in jedemWohnhaus in Paris. Und sie wusste immer Bescheid: La Concierge war meine allerersteSuchmaschine!?Auch das Haus Nr. 13 in der Rue des Lyonnais hatte seine Concierge – jenes Haus, in dasALFONS mit seiner Mutter einzog, als er noch klein war. Mittlerweile ist ALFONS groß.Und er stellt sich ungleich größeren Fragen: Ist das Ende der Menschheit schon in Sicht?Oder leuchtet da noch Licht am Ende des Tunnels? Und wenn, wenigstens eineEnergiesparlampe? Die Suche nach Antworten führt den Geschichtenerzähler undPuschel-Philosophen von den Anfängen des Menschseins bis hin zu den aktuellen Krisen;und, zugleich, immer wieder zurück in das Haus seiner Kindheit – treppauf, treppab, durchdie Stockwerke des Hauses in der Rue des Lyonnais.ALFONS? neues Programm ist eine berührende, typisch alfonsische Mélange ausSolo-Theater und Kabarett; ein Genuss mit anhaltenden Nachwirkungen: Tränen in denAugen, Wärme im Herzen – und Kater in den Lachmuskeln.?Alfons? siebter Bühnenstreich zeigt einmal mehr, zu welch formidablemGeschichtenerzähler sich der Kabarettist Peterfalvi gemausert hat. Charmant, glaubhaftund mit viel Sympathie für seine Mitmenschen.? – Hamburger AbendblattBayerischer Kabarettpreis 2019 (Hauptpreis)Deutscher Kleinkunstpreis 2020Foto@GuidoWerner